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Basilika Maria Taferl: Barocke Pracht über dem Donautal

Die Basilika Maria Taferl erhebt sich auf 443 m Seehöhe über dem Donautal in Niederösterreich und zählt zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten des Landes. Mit ihrer barocken Architektur, kunstvollen Ausstattung und spirituellen Geschichte zieht sie jährlich bis zu 300.000 Pilger und Besucher an. Der Blick von der Basilika reicht weit über das Donautal bis zu den Alpen.

Kurzinfos:

  • Lage: Maria Taferl, Bezirk Melk, Niederösterreich
  • Erbauung: 1660–1724
  • Architekten: Georg Gerstenbrandt, Carlo Lurago, Jakob Prandtauer
  • Besonderheiten: Fresken von Antonio Beduzzi, Orgel von Johann Hencke
  • Öffnungszeiten: Die Basilika ist täglich von 7:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. In den Monaten Mai bis Oktober kann die Öffnungszeit bis 20:00 Uhr verlängert sein. Führungen nach Voranmeldung
  • Eintritt: Frei; Spenden erbeten

Entstehung und Geschichte

Die Wallfahrt nach Maria Taferl begann im 17. Jahrhundert mit Berichten über wundersame Heilungen an einer Eiche mit einem Marienbild. Nach einem Gutachten der Kirche wurde 1660 der Grundstein für die heutige Kirche gelegt. Der Bau wurde unter der Leitung von Georg Gerstenbrandt begonnen, später von Carlo Lurago fortgeführt und schließlich von Jakob Prandtauer vollendet. Die Weihe der Kirche erfolgte 1724.

Architektur und Innenausstattung

Die Basilika ist ein bedeutendes Beispiel barocker Kirchenarchitektur. Die Fresken im Inneren stammen von Antonio Beduzzi und zeigen Szenen aus dem Leben Mariens und Jesu. Der Hochaltar beherbergt eine Pietà, die als Gnadenbild verehrt wird. Die Orgel wurde von Johann Hencke erbaut und später erweitert.

Bedeutung als Wallfahrtsort

Maria Taferl entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Wallfahrtsort. Im Jahr 1760 wurden hier über 700 Prozessionen gezählt, und es fanden mehr als 19.000 Gottesdienste statt. Die Schatzkammer der Basilika zeigt zahlreiche Votivgaben von Pilgern.

Schatzkammer – Einblick in gelebte Frömmigkeit

Die Schatzkammer der Basilika Maria Taferl ist ein Raum im volkstümlichen Barockstil, ausgemalt mit Fresken, die die Entstehung der Wallfahrt und wunderbare Heilungen darstellen. Hier werden Votivgaben, liturgische Gewänder und andere religiöse Artefakte aufbewahrt, die persönliche Geschichten und Dankbarkeit der Gläubigen widerspiegeln. Die Ausstellung „gebaut geschätzt geliebt“ besteht aus zwei Teilen: einem in der Schatzkammer der Basilika und einem im Pfarrhofkeller. 

Achtung: die Schatzkammer ist zwar in der Kirche, der Eingang befindet sich allerdings außen auf der Rückseite. Eintritt 3€, kostenlos mit der NÖ-Card

Öffnungszeiten der Schatzkammer

Die Schatzkammer ist von 1. April bis 31. Oktober 2025 täglich geöffnet:

  • Montag bis Samstag: 10:30 bis 16:30 Uhr
  • Sonn- und Feiertage: 9:30 bis 16:30 Uhr

Krypta – Ort der Stille und Besinnung

Die Krypta der Basilika befindet sich im Keller und ist ein Ort der Stille und Besinnung. Hier können Besucher in einem schlichten, aber atmosphärischen Raum verweilen und persönliche Gebete sprechen. Der Zugang zur Krypta erfolgt über die Rückseite der Basilika.

Aktuelle Veranstaltungen und Auszeichnungen

Im Jahr 2024 erreichte die Basilika Maria Taferl den zweiten Platz bei der ORF-Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“, was die touristische Bedeutung des Ortes unterstreicht. Regelmäßig finden kulturelle Veranstaltungen, Konzerte und Wallfahrten statt.

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TagÖffnungszeiten
Montag07:00 – 19:00
Dienstag07:00 – 19:00
Mittwoch07:00 – 19:00
Donnerstag07:00 – 19:00
Freitag07:00 – 19:00
Samstag07:00 – 19:00
Sonntag07:00 – 19:00
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