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Burggarten Wien – Kaiserlicher Garten mit Geschichte und Glashauskunst

Der Burggarten zählt zu den geschichtlich bedeutendsten Parks der Wiener Innenstadt. Ursprünglich als privater Garten für Kaiser Franz I. errichtet, bietet er heute nicht nur gepflegte Grünflächen, sondern auch architektonische Highlights wie das Jugendstil-Palmenhaus und das berühmte Mozart-Denkmal. Zwischen Hofburg, Albertina und Ringstraße gelegen, lässt sich hier Stadtgeschichte inmitten klassischer Gartenarchitektur erleben.

Kurzinfos:

  • Wo befindet er sich? Josefsplatz 1, 1010 Wien (an der Rückseite der Neuen Burg, nahe Albertinaplatz)
  • Was ist besonders sehenswert? Mozart-Denkmal, Palmenhaus, Schmetterlinghaus, Reiterstandbild Kaiser Franz I.
  • Ist der Eintritt frei? Ja, der Park selbst ist kostenlos zugänglich
  • Wie sind die Öffnungszeiten?

    • 1. März bis 31. März: 7:00 bis 19:00 Uhr

    • 1. April bis 31. Oktober: 6:00 bis 22:00 Uhr

    • 1. November bis 28. Februar: 7:00 bis 17:30 Uhr
  • Eignet sich der Ort für Kinder? Ja, große Grünflächen und das Schmetterlinghaus bieten kindgerechte Abwechslung
  • Kann man hier essen und trinken? Ja, das Café im Palmenhaus bietet Frühstück, Mittagessen und Kaffee in historischem Ambiente
  • Wie erreicht man den Burggarten am besten? U1, U2, U4 bis Karlsplatz oder U3 bis Herrengasse; jeweils ca. 5 Gehminuten
  • Gibt es barrierefreie Zugänge? Ja, etwa über die Goethegasse von der Ringstraße aus

Ein Garten mit imperialer Vergangenheit

Nach der Zerstörung der Wiener Stadtmauer durch napoleonische Truppen entstand ab 1818 an dieser Stelle der Burggarten – ursprünglich als exklusiver Rückzugsort für Kaiser Franz I.. Die Gestaltung erfolgte im Stil englischer Landschaftsgärten und wurde vom Hofgärtner Franz Antoine betreut. Erst 1919, nach dem Ende der Monarchie, wurde der Park für die Öffentlichkeit freigegeben.

Bis heute bewahrt der Burggarten seinen kaiserlichen Charakter. Besonders auffällig ist das Reiterstandbild von Franz I., das 1865 in der Mittelachse des Parks aufgestellt wurde – eine der wenigen Reiterstatuen in Wien.

Das Mozart-Denkmal – Hommage an ein Musikgenie

Das Mozart-Denkmal wurde ursprünglich 1896 am Albertinaplatz errichtet und 1953 in den Burggarten verlegt. Es zeigt den Komponisten in klassischer Pose, flankiert von allegorischen Figuren. Eine Besonderheit ist die Blumenbepflanzung davor – in Form eines Notenschlüssels, der je nach Jahreszeit in wechselnden Farben gestaltet wird. Das Denkmal zählt zu den beliebtesten Fotomotiven im Park.

Architekturhighlight: Das Palmenhaus

Ein zentrales Highlight des Burggartens ist das imposante Palmenhaus, das zwischen 1901 und 1907 nach Plänen von Friedrich Ohmann erbaut wurde. Das 128 Meter lange Jugendstil-Glashaus gehört zu den schönsten seiner Art in Europa. Einst Teil der kaiserlichen Hofgärtnerei, beherbergt es heute ein stilvolles Café-Restaurant mit Blick ins Grüne – ein seltener Ort, an dem man mitten im Zentrum unter Palmen speisen kann.

Tropische Begegnungen im Schmetterlinghaus

Im westlichen Flügel des Palmenhauses befindet sich das Schmetterlinghaus, ein tropisches Glashaus mit Temperaturen um die 26 °C und hoher Luftfeuchtigkeit. Zwischen Pflanzen wie Bananenstauden und Orchideen flattern hunderte exotische Schmetterlinge frei umher. Für naturinteressierte Besucher:innen – besonders mit Kindern – ist das ein außergewöhnliches Erlebnis. Der Eintritt ist kostenpflichtig, die Aufenthaltsdauer liegt bei rund 30 Minuten.

Der Burggarten heute

Obwohl der Park mitten im 1. Bezirk liegt, wirkt er überraschend ruhig. Besonders in den Vormittagsstunden ist er ein beliebter Treffpunkt für Spaziergänger:innen, Fotograf:innen und Studierende der nahegelegenen Universitäten. Die gepflegten Rasenflächen dürfen betreten werden, was ihn von anderen Wiener Parks wie dem Volksgarten unterscheidet. In der warmen Jahreszeit ist das Café im Palmenhaus eine gute Adresse für Frühstück oder einen Drink mit Blick auf die Neue Burg.

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