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Sammlung alter Musikinstrumente Wien: Klanggeschichte zum Sehen und Hören

Die Sammlung alter Musikinstrumente befindet sich in der Neuen Burg am Heldenplatz und zählt zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa. Gezeigt werden historische Instrumente vom 15. bis ins 19. Jahrhundert – viele davon aus kaiserlichem Besitz oder aus dem Umfeld bedeutender Komponisten. Die Ausstellung bietet einen einzigartigen Einblick in die Musikgeschichte und präsentiert zahlreiche Meisterwerke der Instrumentenbaukunst – zum Teil auch hörbar über Audiostationen.

Kurzinfos:

  • Wo befindet sie sich? Neue Burg, Heldenplatz, 1010 Wien (Zugang über den Eingang des Weltmuseums Wien)
  • Was wird gezeigt? Historische Tasten-, Streich-, Blas- und Zupfinstrumente aus fünf Jahrhunderten
  • Wie viele Objekte gibt es? Über 700 Instrumente in der Dauerausstellung
  • Welche Highlights gibt es? Hammerklaviere von Beethoven und Mozart, Barock-Geigen, kunstvoll verzierte Spinette
  • Wie viel Zeit einplanen? 1 Stunde
  • Wann ist geöffnet? Täglich außer Montag, 10:00–18:00 Uhr, Do: 10:00- 21:00 (Stand: 2025)
  • Ist der Eintritt kostenpflichtig? Ja, Tickets ab ca. 16 € für Erwachsene, kostenlos mit der Bundesmuseen Card, hier findest du alle Preise. Mit dem Ticket kommst du auch ins Weltmuseum Wien und zur Hofjagd- und Rüstkammer.
  • Wie gelangt man hinein? Über denselben Eingang wie das Weltmuseum Wien, Beschilderung im Inneren folgen, hinauf in den 1. Stock.
  • Ist sie barrierefrei zugänglich? Ja, Aufzüge sind vorhanden

Instrumente vom Mittelalter bis zur Wiener Klassik

Die Sammlung umfasst Tasteninstrumente wie Cembali, Clavichords und Hammerflügel, darunter einige, die nachweislich von berühmten Komponisten gespielt wurden oder aus ihrem Umfeld stammen. Besonders hervorzuheben ist ein Hammerflügel von Conrad Graf, wie ihn auch Beethoven verwendet hat.

Zahlreiche Geigen, Bratschen und Violoncelli stammen von bedeutenden Geigenbauern aus Mitteleuropa und Italien – einige mit kunstvollen Verzierungen, Intarsien oder ungewöhnlichen Formen. Daneben gibt es Zupfinstrumente wie Lauten und Mandolinen sowie Blasinstrumente aus verschiedenen Epochen, darunter Serpente und Zinken.

Einige Instrumente sind funktionstüchtig und werden bei Spezialveranstaltungen oder Konzerten verwendet – ein seltener Blick (und Klang) in die Vergangenheit.

Präsentation und Medienstationen

Die Instrumente sind in eleganten Vitrinen thematisch gruppiert. Zahlreiche Hörstationen bieten kurze Musikbeispiele – gespielt auf baugleichen Instrumenten. So kannst du den Klang eines Barockspinets, einer Traversflöte oder eines Hammerflügels direkt nachvollziehen.

Die Beschriftungen sind zweisprachig (Deutsch/Englisch) und bieten sowohl technische als auch historische Informationen zu den Exponaten.

Architektur und Atmosphäre

Die Ausstellung ist in mehrere Räume innerhalb der Neuen Burg untergebracht. Die Kombination aus historischem Ambiente und sorgfältiger Präsentation schafft eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre. Wer Musik liebt oder sich für Instrumentengeschichte interessiert, findet hier eine außergewöhnliche Sammlung auf hohem Niveau.

Hinweis: Teil der Neuen Burg, aber eigenständig

Die Sammlung alter Musikinstrumente ist – wie die Hofjagd- und Rüstkammer – eine eigenständige Sammlung des Kunsthistorischen Museums Wien. Der Zugang erfolgt über den gemeinsamen Eingang zur Neuen Burg am Heldenplatz. Wer das Weltmuseum oder andere Sammlungen im selben Gebäude besucht, kann mit einem Kombiticket mehrere Bereiche besichtigen.

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