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Skigebiet Kühtai – Österreichs höchster Skiort

Das Kühtai liegt am Kühtaisattel in den Stubaier Alpen und gilt als höchstgelegener Skiort Österreichs. Die Hotels und Apartments stehen direkt an der Piste, sodass Ski-in/Ski-out selbstverständlich ist. Dank der Höhenlage von rund 2.020 Metern Seehöhe reicht die Schneesicherheit von Ende November bis in den April. Die Pisten verlaufen überwiegend oberhalb von 2.000 Metern, eine Abfahrt an der Hochalterbahn führt sogar über 2.500 Meter Seehöhe. Mit dem Kombiticket „Kühtai-Hochoetz“ lassen sich zwei Skigebiete mit insgesamt rund 90 Pistenkilometern nutzen, verbunden durch einen kostenlosen Skibus.

Kurzinfos:

  • Wie viele Pistenkilometer gibt es? Rund 48,6 km Abfahrten: 9,25 km leicht, 26,77 km mittel und 8,08 km schwer; zusätzlich 3,16 km Freestyle-Flächen und 1,35 km Skirouten. Mit dem Kühtai-Hochoetz-Skipass stehen rund 90 km Pisten zur Verfügung.
  • Wie hoch liegt Kühtai? Der Ort liegt auf etwa 2.020 m Seehöhe, die Pisten reichen bis auf rund 2.520 m.
  • Wie viele Lifte gibt es?  12 Anlagen: eine Gondel, sechs Sessellifte sowie fünf Schlepplifte und Förderbänder. Die GaisKogelBahn verfügt über Sitzheizung.
  • Wann ist Saison? Die Skisaison dauert in der Regel von Ende November bis Mitte April. Die Lifte fahren täglich von 9:00 bis 16:00 Uhr, Seilbahnen bis etwa 16:15 Uhr.
  • Gibt es Nachtskilauf? Ja, mittwochs und samstags an HochAlterBahn und StartBahn von 19:00 bis 21:30 Uhr. Bei Skipässen ab sechs Tagen ist Nachtskilauf inkludiert.
  • Welche Loipen gibt es? Drei Höhenloipen: Claudia (2 km), Maximilian (3,4 km) und Bilgeri (4,5 km), für klassisch und Skating, kostenlos nutzbar.
  • Wie lang ist die Rodelbahn? Etwa 1,3 km lang, über 2.000 m Seehöhe, mit 14 Kehren. Der Aufstieg dauert rund 45 Minuten, die Strecke ist beleuchtet.
  • Welche weiteren Aktivitäten gibt es? Rund 400 ha Freeride-Gelände, KPark Snowpark, SnowCross-Strecke, Skitouren auf Sulzkogel, Pirchkogel, Schafzoll und Vordere Karlesspitze sowie Winter- und Schneeschuhwanderwege.
  • Wie erreicht man Kühtai? Rund 30 km von Innsbruck entfernt. Kostenloser Skibus aus Innsbruck und dem Ötztal, gratis Parkplätze für Tagesskifahrer.

Lage und Schneesicherheit

Kühtai liegt am Kühtaisattel im Sellraintal und ist von Innsbruck in etwa 40 Minuten erreichbar. Der Ort befindet sich auf rund 2.020 Meter Seehöhe und gilt damit als höchstgelegenes Ski-Dorf Österreichs. Die Pisten reichen bis auf etwa 2.520 Meter. Durch die Höhenlage ist Naturschnee bis ins Frühjahr üblich; rund 80 % der Pisten können zusätzlich technisch beschneit werden. Nord- und Westhänge sorgen für lange griffige Bedingungen, die Saison reicht von Ende November bis Mitte April.

Pisten und Lifte

Die Skiarena Kühtai umfasst rund 48,6 Pistenkilometer. Etwa 20 % entfallen auf blaue Pisten, rund 57 % auf rote Abfahrten und etwa 17 % auf schwarze, anspruchsvolle Hänge. Ergänzt wird das Angebot durch 3,16 km Freestyle-Area und 1,35 km Skirouten. Breite Abfahrten an Hohe-Mut-Bahn und WiesBergBahn eignen sich besonders für Genussfahrer, während sportliche Fahrer an GaisKogelBahn, WiesBergBahn und HoheMutBahn gefordert werden.

Zwölf Liftanlagen erschließen das Gebiet. Neben der KaiserBahn-Gondel sorgen sechs Sessellifte und mehrere Schlepplifte für kurze Wartezeiten. Die GaisKogelBahn ist mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung ausgestattet. Für Einsteiger steht der überdachte „KühTeppich“ mit 204 Metern Länge zur Verfügung. Zwei Abende pro Woche werden ausgewählte Pisten für den Nachtskilauf beleuchtet.

Infrastruktur und Service

Dank der kompakten Struktur liegen viele Unterkünfte direkt an der Piste. Der Skipass gilt auch im Skigebiet Hochoetz, womit rund 90 Kilometer Pisten und 27 Liftanlagen genutzt werden können. Die Verbindung erfolgt per kostenlosem Skibus im Halbstundentakt. Für Tagesgäste stehen zahlreiche kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

Mehr als 20 Hütten, Bars und Restaurants sorgen für kulinarische Abwechslung. Skischulen, Verleihstationen und Kinderländer sind direkt im Ort angesiedelt. Der überdachte KühTeppich erleichtert Kindern den Einstieg. Nachtskilauf ist bei Skipässen ab sechs Tagen inklusive, Online-Frühbucher profitieren von Preisvorteilen.

Familienfreundlichkeit und Kinderangebote

Kühtai bietet breite, übersichtliche Pisten ohne Durchgangsverkehr und eignet sich besonders für Familien. Kinderskischulen, der KühTeppich und der KidsPark schaffen ideale Lernbedingungen. Der KidsPark oberhalb der Freestyle-Area bietet Wellen, Steilkurven, einen Tunnel mit Licht- und Soundelementen sowie spielerische Hindernisse. Auch Loipen und die beleuchtete Rodelbahn erweitern das Angebot abseits der Piste.

Freeride, Snowpark und Skitouren

Oberhalb der Baumgrenze stehen rund 400 Hektar Freeride-Terrain zur Verfügung, besonders beliebt sind die Bereiche unterhalb der DreiSeenBahn und GaisKogelBahn. Für Freestyle-Fans bietet der KPark eine Kicker-Line, Creative-Line, Jib-Line, SnowCross-Strecke sowie einen separaten KidsPark. Das Setup liegt an der WiesBergBahn und ist sonnig ausgerichtet.

Skitourengeher finden zahlreiche Routen, darunter Sulzkogel, Pirchkogel, Schafzoll und Vordere Karlesspitze. Teilweise kann die KaiserBahn als Aufstiegshilfe genutzt werden. Lawinenkenntnisse und Sicherheitsausrüstung sind Voraussetzung, geführte Touren werden vor Ort angeboten.

Winteraktivitäten abseits der Piste

Drei kostenfreie Höhenloipen bieten Langlaufmöglichkeiten über 2.000 Meter. Eine Runde führt um den Längental-Stausee und ist teilweise beleuchtet. Die Rodelbahn startet beim Graf-Ferdinand-Haus, ist rund 1,4 km lang, beleuchtet und ermöglicht Nachtrodeln bis 22:30 Uhr. Ergänzt wird das Angebot durch geräumte Winterwanderwege und geführte Schneeschuhwanderungen.

Anreise und Tipps

Die Anreise erfolgt über das Sellraintal, von Innsbruck fährt ein kostenloser Skibus in regelmäßigen Abständen. Auch aus dem Ötztal bestehen Shuttle-Verbindungen. Gratis Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung, der Flughafen Innsbruck ist rund 30 Minuten entfernt.

Empfohlen wird eine frühzeitige Online-Reservierung von Ausrüstung und Skipässen. An stark frequentierten Tagen lohnt ein Blick auf Pistenplan und Liftsituation, um Wartezeiten zu vermeiden.

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