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Skigebiet Lech Zürs am Arlberg – Fakten und Besonderheiten

Lech Zürs gilt als eines der exklusivsten Skigebiete Österreichs. Die Orte Lech, Oberlech und Zürs liegen in Vorarlberg auf 1 450 bis 1 750 Metern Höhe und bieten dank ihrer geschützten Nordwestlage außergewöhnliche Schneesicherheit. Als Teil von Ski Arlberg ist das Gebiet über Liftverbindungen mit St. Anton und Warth‑Schröcken verbunden und bildet das größte zusammenhängende Skigigebiet des Landes. Gäste schätzen die Kombination aus vielfältigen Pisten, modernster Infrastruktur und dem charmanten Dorfambiente.

Kurzinfos:

  • Wo liegt das Skigebiet? Im Westen Österreichs, im Vorarlberger Teil des Arlbergs, nahe der Grenze zu Tirol und Deutschland.
  • Höhenlage der Orte: Lech auf 1 450 m, Oberlech auf 1 750 m, Zürs auf 1 717 m.
  • Pistenkilometer: 300 km präparierte Pisten sowie über 200 km Tiefschnee‑ und Freeridevarianten.
  • Pistenverteilung: 130 km leichte, 120 km mittelschwere und knapp 50 km schwere Abfahrten.
  • Liftangebot: 85 moderne Lifte und Bahnen erschließen das Gebiet; der Höhenunterschied reicht von rund 1 300 bis 2 811 m.
  • Höchster Punkt: Valluga (2 811 m) – mit Panoramaplattform.
  • Legendärer Rundkurs: Der Weiße Ring – 22 km Skirundtour mit 6 Bahnen und ca. 5 500 Höhenmetern.
  • Steilste Abfahrt: Der „Lange Zug“ auf dem Rüfikopf (4,7 km; bis zu 80 % Gefälle).
  • Langlauf: 27 km kostenfreie Loipen (klassisch und skating) entlang des Lech und durch das Zugertal.
  • Winterwandern: 50 km gewalzte Winterwanderwege über sonnige Hochplateaus und durch verschneite Wälder.

Überblick und Lage

Das Skigebiet liegt im Herzen des Arlbergs. Über die Flexenbahn und den Auenfeldjet sind Lech, Zürs und Oberlech direkt mit St. Anton, Stuben sowie Warth‑Schröcken verbunden. Dadurch kann man bequem weite Strecken auf Skiern zurücklegen, ohne den Bus zu benutzen. Lech selbst präsentiert sich als traditionelles Dorf mit barocker Kirche und teils jahrhundertealten Häusern, während das höher gelegene Oberlech autofrei ist – Gepäck und Gäste werden per Seilbahn transportiert. Zürs besteht überwiegend aus Hotels und ist ideal für Familien, weil viele Unterkünfte unmittelbaren Zugang zu den Pisten bieten.

Pisten, Lifte und Infrastruktur

Mit insgesamt 300 Kilometern präparierter Pisten ist für jedes Können etwas dabei. Die 130 Kilometer blauer Abfahrten eignen sich perfekt für Anfänger und Familien, während die 120 Kilometer roten Pisten viele lange Carvingstrecken bieten. Wer steile Herausforderungen sucht, findet auf knapp 50 Kilometern schwarzen Pisten ausreichend Abwechslung. Modernste Kabinenbahnen wie die Flexenbahn oder der Auenfeldjet verbinden die Orte untereinander. Am höchsten Punkt der Valluga (2 811 m) wartet eine spektakuläre Aussichtsplattform mit Rundblick über die Lechtaler Alpen, während die niedrigste Talstation auf etwa 1 304 m liegt. Der großzügige Höhenunterschied sorgt für abwechslungsreiche Geländeformen und lange Abfahrten.

Highlights und Rundkurse

Der Weiße Ring ist das Aushängeschild des Skigebiets. Die legendäre Rundtour misst rund 22 Kilometer und führt über sechs Seilbahnen sowie zahlreiche Pisten mit insgesamt etwa 5 500 Höhenmetern. Startpunkte befinden sich an der Rüfikopfbahn in Lech, der Seekopfbahn und Zürserseebahn in Zürs sowie der Zugerbergbahn in Zug. Unterwegs laden Panorama‑Plattformen wie die Rüfikopf‑Aussicht und die Madloch‑Naturplattform zu Fotostopps ein. Jedes Jahr findet auf dieser Strecke ein Rennen statt, das bis zu tausend Teilnehmer anlockt.

Für Adrenalin sorgt die Skiroute Langer Zug. Die etwa 4,7 Kilometer lange Abfahrt startet bei der Rüfikopfbahn auf 2 350 Metern Höhe und führt durch eine schmale Rinne mit Neigungen von bis zu 80 Prozent. Nur sichere Skifahrer sollten sich an diese Route wagen, denn Stürze haben keinen Spielraum. Nach der Talstation gelangt man direkt zurück ins Skigebiet. Weitere „Bucket‑List“-Abfahrten sind Monzabonsee (blau), Madloch–Zürsersee und Zürser Täli (rot).

Freeride und Tiefschnee

Rund 200 Kilometer markierte Skirouten und Varianten bieten Freeridern reichlich Möglichkeiten. In Lech und besonders im benachbarten Warth fallen im Durchschnitt extrem hohe Schneemengen, sodass offenes Gelände oft bis weit in den Frühling hinein befahrbar bleibt. Beliebte Varianten verlaufen vom Kriegerhorn in Richtung Zuger Tal sowie vom Madlochjoch nach Zug. Da diese Routen ungesichert sind, gehören Lawinenverschüttetensets und ein erfahrener Guide zur Ausrüstung.

Wintersport abseits der Piste

Wer es ruhiger angehen möchte, kann das 27 Kilometer lange Loipennetz nutzen. Besonders schön ist die Loipe von Zug durch das Zugertal zur Älpele‑Alpe; sie verläuft entlang des zugefrorenen Flusses und durch lichte Wälder. Eine anspruchsvollere Strecke führt von Zürs über die Flexenpass‑Höhenloipe und wieder zurück nach Zürs. Winterwanderer finden 50 Kilometer geräumte Wege: von der gemütlichen Tour zwischen Lech und Stubenbach über die aussichtsreiche Runde rund um Oberlech bis zur hochalpinen Schneekristallrunde am Rüfikopf auf 2 350 Metern. Rodelbahnen, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten runden das Angebot ab.

Unterkünfte, Hüttenkultur und Après‑Ski

Lech Zürs bietet ein breites Spektrum an Unterkünften: vom luxuriösen Fünf-Sterne‑Hotel mit Spa über charmante Familienbetriebe bis zur Ferienwohnung. Besonders beliebt sind die Häuser in Oberlech, die nur per Seilbahn erreichbar sind und direkt an der Piste liegen. Auf den Bergen sorgen zahlreiche Hütten und Restaurants für das leibliche Wohl. Beispiele sind das Panoramarestaurant Rüfikopf, die Seekopf‑Bergstation, Balmalp, Kriegeralpe und das Schlegelkopf‑Restaurant. Dort genießt man regionale Spezialitäten wie Kässpätzle oder Kaiserschmarrn mit Blick auf die Bergkulisse. In Lech und Zürs gibt es außerdem eine lebhafte Après‑Ski‑Szene mit Bars und Clubs für jeden Geschmack.

Anreise und Mobilität

Die Orte sind sowohl von Vorarlberg als auch von Tirol aus gut erreichbar. Von Bregenz gelangt man über das Klostertal und den Arlbergpass nach Lech; aus dem Osten fährt man über Innsbruck und das Stanzertal. Der nächste Bahnhof ist Langen am Arlberg, von dort bestehen Busverbindungen in alle Ortsteile. Der Skibus bringt Gäste tagsüber kostenlos zu den Liftstationen; am Abend verkehren Postbusse zwischen den Dörfern. Dank der Flexenbahn und des Auenfeldjets können Skifahrer ohne Auto sämtliche Teilregionen des Arlbergs verbinden.

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