Im Herzen des oberösterreichischen Mühlviertels erwartet der Tierpark Altenfelden Familien und Tierfreunde mit einer beeindruckenden Artenvielfalt. Als größter privat geführter Tierpark Österreichs beheimatet er auf etwa 80 Hektar über 1.000 Tiere aus mehr als 200 Arten – vom kleinen Steinkauz über Zebras bis zu Polarfüchsen und Raubkatzen wie Gepard, Serval und Puma. Mehrere Rundwege führen durch die parkähnliche Anlage, etwa die Rabensteinrunde mit einer Gehzeit von 4–5 Stunden oder eine kürzere Runde von 2–3 Stunden, die an allen Tiergehegen vorbei führt. Hunde dürfen an kurzer Leine mitgenommen werden; in den Freigehegen und auf dem Winter-Wanderweg sind sie nicht erlaubt. Neben den Tieranlagen gibt es museale und pädagogische Einrichtungen, einen großen Spielplatz und verschiedene Gastronomieangebote.
Der Tierpark Altenfelden macht es Besucher*innen leicht, heimische und exotische Tiere in naturnah gestalteten Gehegen zu beobachten. Über 1.000 Tiere aus rund 200 Arten leben auf dem weitläufigen Gelände; die Bandbreite reicht von heimischen Greifvögeln und Wildrindern bis zu exotischen Zebras, Antilopen und Pumas. Für Wanderlustige gibt es mehrere markierte Rundwege: die „Familienrunde“ (gelbe Route) dauert etwa 1–2 Stunden und führt kinderwagentauglich durch den Park; die „Tierparkrunde“ (rote Route) erstreckt sich über alle Tiergehege, dauert 2–3 Stunden und ist ebenfalls mit Kinderwagen passierbar; die „Rabensteinrunde“ (orange Route) ist eine anspruchsvolle Wanderung, dauert 4–5 Stunden und ist im Winter gesperrt.
Viele Besucher erfreuen sich daran, Tiere mit Spezialfutter zu füttern (erhältlich an der Kassa) – danach werden Hände waschen empfohlen. Hunde sind an der kurzen Leine erlaubt, außer in den Freigehegen und auf der Rabensteinrunde. Für Schulklassen und Gruppen organisiert der Park Bummelzug‑Fahrten in den warmen Monaten; im Winter steht der Zug still.
Jagdkultur‑Museum: Im Tierparkzentrum gibt das Museum „cultum venandi“ einen Einblick in die Geschichte und Tradition der Jagd. Über 90 Exponate und Infotafeln zeigen die Entwicklung der Jagd von der Steinzeit bis heute. Zu sehen sind kuriose Trophäen, seltene Raritäten wie ein Hirschfänger von Kaiser Franz Joseph, historische und moderne Jagdwaffen, Themen wie Falknerei, Jägersprache, Jagdhunde sowie Brauchtum. Eine naturgetreue Nachbildung einer heimischen Landschaft mit Tierpräparaten lädt zum Riechen von Wildgewürzen ein und vermittelt Mythen und Legenden.
Eulenlehrpfad „Semita Noctua“: Dieser Lehrpfad wurde zum 50‑Jahr‑Jubiläum des Parks eröffnet, um Besucher*innen und insbesondere Schulgruppen das Leben heimischer Eulen näherzubringen. Mehr als 20 Infotafeln erläutern Brutverhalten, Lebensraum und Nahrung der lautlosen Nachtjäger. Interaktive Stationen fördern das Verständnis für Biologie und Gefährdung der Arten. Gleichzeitig unterstützt der Park ein Artenschutzprogramm zur Wiederansiedlung des Habichtskauzes in Österreich.
Entengarten „Avibus natandi“: Im Zentrum des Parks entstand ein neuer Lebensraum für rund 30 Arten von Enten, Gänsen, Kranichen, Hühnern und Störchen. Besucher lernen anhand von Infotafeln, Illustrationen und Beobachtungsständen die Unterschiede zwischen Tauch- und Schwimmenten kennen und erfahren, wie Gänse sich vermehren und wohin sie im Winter ziehen. Die Teichlandschaft wurde ökologisch gestaltet; so fühlen sich sowohl die Vögel als auch die Menschen wohl.
Direkt im Parkzentrum sorgt der Mega‑Kids‑Spielplatz für Abwechslung. Kinder können klettern, schaukeln, rutschen oder mit dem Autoscooter fahren. Eine Kugelbahn, ein Kugelturm und Hängematten runden das Erlebnis ab; es gibt auch einen kleinen Streichelzoo mit Hamstern und Hasen. Der Spielplatz liegt neben dem Biergarten, sodass Erwachsene entspannen können, während die Kinder spielen.
Die gut ausgeschilderten Rundwege bieten Spaziergänger*innen Orientierung. Die „Familienrunde“ (gelb) ist kinderwagentauglich und dauert etwa ein bis zwei Stunden. Die „Tierparkrunde“ (rot) führt vorbei an allen Gehegen und dauert zwei bis drei Stunden. Die anspruchsvollste Route ist die „Rabensteinrunde“ (orange); sie erfordert festes Schuhwerk, dauert vier bis fünf Stunden und ist im Winter gesperrt.
Das Selbstbedienungsbuffet im Zentrum des Tierparks bietet regionale Speisen wie Pommes, Würste und verschiedene Nudelgerichte; dazu gibt es gekühlte Getränke, Eis, Kaffee und Kuchen. Der sonnige Biergarten lädt zum Verweilen ein und ist insbesondere während der oberösterreichischen Sommerferien sowie an Wochenenden und Feiertagen von April bis Ende Oktober geöffnet. Warmes Essen wird von 11:30 bis 16:30 Uhr serviert. In den Wintermonaten bleibt das Buffet geschlossen.
Für den kleinen Hunger zwischendurch steht die „Snackhütte“ mit Coffee to go, belegten Weckerl, Süßigkeiten und Getränken ganzjährig bereit. Bei schlechtem Wetter oder in der kalten Jahreszeit können Besucher*innen das beheizte „Jagahäusl“ nutzen – ein liebevoll restauriertes Nebengebäude, in dem man mitgebrachte Speisen verzehren und sich am Kachelofen aufwärmen kann.
Außerhalb des Parks bietet das Gasthaus & Restaurant „Wildparkwirt“ bodenständige Küche und regionale Spezialitäten. Es liegt direkt neben dem Eingang und ist ganzjährig geöffnet; von der Terrasse bietet sich ein weiter Blick ins Mühlviertel.
| Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | 09:00 – 17:00 |
| Dienstag | 09:00 – 17:00 |
| Mittwoch | 09:00 – 17:00 |
| Donnerstag | 09:00 – 17:00 |
| Freitag | 09:00 – 17:00 |
| Samstag | 09:00 – 17:00 |
| Sonntag | 09:00 – 17:00 |
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